
Willkommen im inneren Buchzirkel – der Sororité!
Nur noch ein letzter Schritt steht zwischen dir und deinem Rezensionsexemplar von »Der Funke zwischen uns«. Bevor du ihn machst möchten wir dir aber noch kurz erklären, was es eigentlich bedeutet, Teil der Sororité zu sein.
Was du brauchst:
✨ Leselust
✨ Offenheit für ein bisschen Herzklopfen & historische Intrigen
✨ Und Lust, eine Rezension zu schreiben und / oder den Roman auf Social Media zu zeigen
Warum bedeuten uns deine Rezension und/oder dein Social Media-Beitrag so viel, dass wir dir gerne ein Buch schenken möchten?
Wir haben eine Menge Herzblut in »Funke« gesteckt und glauben, dass du nicht die einzige bist, die diese Leidenschaft spürt und sich für dieses Buch begeistern kann. Ohne riesiges Werbebudget ist es aber verdammt schwierig, Leserinnen wie dich darauf aufmerksam zu machen, dass es »Der Funke zwischen uns« überhaupt gibt. Die Realität ist, dass viele unabhängig veröffentlichte Bücher einfach unbemerkt irgendwo in der Menge ausbluten und niemals je gefunden werden.
Deshalb hoffen wir, dass du uns dabei unterstützt, »Funke« eine Chance zu geben, neben Großverlagen und AI-Grütze seine Leserinnen zu finden.
Der Deal ist:
🎁 Wir schenken dir ein Rezensionsexemplar von »Der Funke zwischen uns« als eBook. No strings attached!
📖 Du liest es.
👩❤️👩 Wenn es dir gefällt und du denkst, dass es anderen auch gefallen würde, dann erzählst du ihnen davon: in den Amazon-Rezensionen, auf Instagram, beim nächsten Kaffeetrinken mit Freundinnen, …
🤢 Und wenn es dir nicht gefällt? Dann wirfst du das eBook in die Ecke (aber mach deinen eReader nicht kaputt!), verfluchst unsere Namen und brauchst dich nie wieder mit uns abzugeben. Geschenkt ist geschenkt. No 👏 Strings 👏 Attached! 👏
Klingt nach einem fairen Deal?
Wir danken dir von Herzen, dass du Teil dieser kleinen literarischen Revolution sein möchtest… ❤️🔥
Bis bald in deinem Postfach!
Deine
Anna und Laura
(aka »Aurelie König«)
P.s.: »Sororité« ist übrigens das französische Wort für »Schwesternschaft«. Warum wir es nicht einfach so nennen? Na, weil die französische Sprache ein wundervolles Talent dafür hat, unglaublich dramatisch zu klingen. Das lassen wir uns doch nicht entgehen!